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5. Mai 2022
Intertrust und K-Businesscom AG treiben gemeinsam die digitale Energiewende voran

WIEN und SAN FRANCISCO — 5. Mai 2022  K-Businesscom AG, ein Technologie­unter­nehmen der DACH-Region, und Intertrust, der weltweit führende Anbieter von digitalem …

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7. April 2022
Cornelia Nussbaumer neue Vice President People bei K-Businesscom

Wien, April 2022 – Mit 1. April 2022 übernahm Cornelia Nussbaumer die Personalleitung der K-Businesscom. Davor war sie People Director der Kapsch Converged Services, einem Tochterunternehmen der K-Businesscom. Cornelia Nussbaumer hat schon mehr als 10 Jahre Erfahrung in lokalen und globalen HR-Rollen großer Tech-Unternehmen wie etwa UPC/Liberty Global oder Magenta. In ihrer neuen Funktion als VP People verantwortet Cornelia Nussbaumer das Personal-Management für mehr als 1500 Mitarbeiter:innen in der DACH-Region, Rumänien und Tschechien. „Der Zeitpunkt könnte nicht spannender sein! Ich freue mich, gemeinsam mit unseren Mitarbeiter:innen die Zukunft der K-Businesscom mitzugestalten.“ K-Businesscom (vormals Kapsch BusinessCom) ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider und Digitalisierungspartner. Die KBC verknüpft dabei zertifizierte Technologiekompetenz mit Branchen-Know-how als Consulter und end-to-end Digital Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden auf eigenen KBC-Plattformen mit IOT,  AI- und anderen Software-Applikationen. Das KBC Cyber Defense Center sorgt für den 24/7 Schutz vor Cyberangriffen. K-Businesscom begleitet seine Kunden auch bei ihrer Cloud Transformation Journey und bei der Entwicklung von Smart Offices. Die Basis für all das bildet die 130-jährige Innovationskraft der Kapsch-Gruppe und die langjährige Erfahrung der KBC als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services. Kombiniert mit den Technologien und Services zahlreicher internationaler Hersteller wie beispielweise Cisco, Microsoft, HPE oder AWS. Die Mitarbeiter:innen der K-Businesscom sind überzeugt davon, dass digitale Technologien Werte schaffen, Umwelt schützen und unseren Lebensstandard verbessern können. Mit seiner Digitalisierungs-Kompetenz will KBC daher in den kommenden Jahren einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung europäischer Daten-Ökonomie in Verbindung mit entsprechender Nachhaltigkeit leisten. Umsatz GJ 20/21: rd. 460 Mio. Euro Anzahl MA: 1.550  

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1. April 2022
Kapsch BusinessCom wird K-Businesscom

Wien, April 2022: Im Sommer 2021 wurde die Kapsch BusinessCom AG mit neuer Eigentümerstruktur aus der Kapsch Gruppe ausgegliedert und agiert seitdem als eigenständiges Unternehmen in der DACH-Region, Tschechien und Rumänien. Ab 1. April 2022 bekommt die KBC nun einen neuen Firmennamen: aus Kapsch BusinessCom AG wird K-Businesscom AG. Die Kapsch-Gruppe - ein Familienunternehmen in 4er Generation - blickt auf eine fast 130-jährige Geschichte zurück. Der Erfolg beruhte stets darauf, dass sich die Gruppe in all den Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und immer wieder neu erfunden hat. K-Businesscom ging als führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider aus der Kapsch-Gruppe hervor. Das „K-Initial“ im neuen Logo der K-Businesscom repräsentiert genau diese Kapsch-DNA und -Geschichte, an die das neue Unternehmen anknüpft. Mitte 2021 übernahm Dr. Kari Kapsch im Zuge der Neustrukturierung der Kapsch-Gruppe die Mehrheit an der KBC, die Invest Unternehmensbeteiligungs AG beteiligte sich mit rd. 22% und die beiden Vorstände der K-Businesscom AG, Dr. Franz Semmernegg und Mag. Jochen Borenich, halten rd. 10% der Anteile. K-Businesscom ist ein lokaler Digitalisierungspartner, der zertifizierte Technologie-Kompetenz mit Branchen-Know-how verknüpft als Consulter und end-to-end Digital Business Engineer. Dabei entwickelt das Unternehmen neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden auf eigenen KBC-Plattformen mit IOT, AI- und kundenspezifischen Software-Applikationen. Und es begleitet seine Kunden bei ihrer Cloud Transformation Journey und bei der Errichtung von Smart Offices. Das eigene KBC Cyber Defense Center sorgt für den 24/7 Schutz vor Cyberangriffen. Der Umsatz der KBC betrug im letzten Geschäftsjahr 460 Mio. Euro. Die Basis für all das bildet die langjährige Erfahrung von über 1.550 KBC-Mitarbeiter:Innen als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services. Kombiniert mit den Technologien und Services internationaler Hersteller wie beispielweise Cisco, Microsoft, HPE oder AWS. „Wir sind überzeugt davon, dass digitale Technologien Werte schaffen, Umwelt schützen und unseren Lebensstandard verbessern können“, erklärt Jochen Borenich, Vorstand bei K-Businesscom. “Mit unserer Digitalisierungs-Kompetenz wollen wir in den kommenden Jahren daher einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung europäischer Daten-Ökonomie in Verbindung mit entsprechender Nachhaltigkeit leisten.“

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13. Januar 2022
Corona-Impfstatus-Check für den Handel: mit Zutrittskontrollsystemen von K-Businesscom (KBC)

Bestehende digitale Anzeige- und Zutrittskontrollsysteme von KBC wurden nun um die Möglichkeit erweitert, den aktuellen Impfstatus über den QR-Code aus dem grünen Pass abzufragen. Wien, 11.01.2021 – Mit der Corona-konformen Zugangskontroll-Lösung von KBC gibt es nun die Möglichkeit, den aktuellen Impfstatus über den QR-Code aus dem grünen Pass abzufragen – alles unter der Berücksichtigung der DSGVO-Regelungen. Die Zutrittskontrollsysteme sind die ideale Lösung für Handel, Gastronomie, Tourismus und Veranstaltungsszene. Zusätzlich kann die Lösung mit einem Türsteuerungssystem gekoppelt werden und so als automatischer „Door-Opener“ agieren. Die Lösungen für In- und Outdoor - als Stele oder an die Wand montiert -sind so konzipiert, dass sie auch als Digital Signage System weiter genutzt werden können und dabei in bestehende Systeme integriert werden kann. Sie sind zentral verwalt- und bespielbar und die Bedienoberfläche kann spezifisch an jede Unternehmens-CD angepasst werden. Die Hardware für diese Corona-Impf-Check Säulen oder Screens basiert auf Industriestandardkomponenten. KBC berät bei der Umsetzung schnell und ganzheitlich und bietet zusätzlich flexible Finanzierungmodelle über die eigene K-Businesscom Finanzierungsgesellschaft an. www.signage.kbc-group.net

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29. November 2021
Martin Huber ist neuer Geschäftsstellenleiter in Salzburg bei K-Businesscom AG

Wien, 29.11.2021 - Martin Huber übernimmt die Geschäftsstelle der K-Businesscom (KBC) in Salzburg. Martin Huber lebt in Seekirchen am Wallersee und ist bereits seit 23 Jahren im Unternehmen in unterschiedlichen Positionen in Technik und Vertrieb tätig. Er verfügt daher über profundes Know-how und enge Beziehungen sowohl zu Kunden als auch zu Partnern und Lieferanten. Seit über 65 Jahren ist die KBC als führender Technologiepartner in Salzburg mit einer eigenen Niederlassung aktiv. „ Ich verfolge auch in Salzburg so wie die gesamte KBC einen Wachstumskurs – wir wollen unser Geschäft und Kundenportfolio weiter ausbauen. Mein Fokus in Salzburg liegt dabei auf unserem ICT-Kernportfolio und -Dienstleistungen ebenso wie auf aktuellen Themen wie Cyber Security, Digitalisierung und Artificial Intelligence. Verstärkt werden wir hierbei die Industrie mit Digitalisierungslösungen adressieren “, so Martin Huber. Zu den mehr als 2.000 regionalen Kunden zählen bereits namhafte Unternehmen wie Palfinger, Salzburg AG, Reed Messe, Salzburg Airport, Spar sowie Red Bull. K-Businesscom ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider sowie Digitalisierungspartner. Die BusinessCom verknüpft dabei Innovationskraft, zertifizierte Technologiekompetenz und Branchen-Know-How als Consulter und Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen end-to-end neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden mit Connectivity, IoT-Plattformen, individuellen AI-Anwendungen und Software Applikationen. Das KBC Cyber Defense Center sorgt dabei für den Schutz aller Daten. Der Digitalisierungspartner begleitet seine Kunden international ebenso bei ihrer Cloud Transformation Journey wie bei der Entwicklung von smart spaces und smart offices. Die Basis dafür bildet die langjährige Erfahrung als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services kombiniert mit den Technologien internationaler Hersteller wie Cisco, Microsoft und HPE. Umsatz GJ 20/21: rd. 460 Mio. Euro Anzahl MA: 1.550

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10. November 2021
CO2-Steuer: Wie Industrie-Unternehmen Energiefresser aufspüren

Mit „Energie-Management 4.0“ Kosten sparen Wien, 10. November 2021 – Der Ausstoß von CO2 kostet die Wirtschaft mit Einhaltung der Pariser Klimaschutzziele mehr Geld. Insbesondere in der Industrie gilt es jetzt, den Energieverbrauch auf das nötige Minimum zu beschränken und den CO2-Fußabdruck zu optimieren. Die Fachleute von K-Businesscom helfen mit dem digitalen „Energie-Management 4.0“, verstecktem Verbrauch auf die Spur zu kommen und mit der vernetzten Fabrik Kosten zu sparen. „Unternehmen, die ihre Energie-Effizienz steigern wollen, sollten im ersten Schritt ihren aktuellen energetischen Fußabdruck messen“, sagt Roland Ambrosch, Bereichsleiter Digital Factory bei K-Businesscom. Der Schlüssel dazu sind moderne Sensoren, die Energie-Lecks oder unnötige Stand-By-Verbräuche aufdecken. „Mithilfe von Sensortechnik erfassen wir in Fertigungsprozessen häufig den versteckten Verbrauch von beispielsweise Strom, Flüßigkeiten oder Druckluft.“ Automatisiertes Energiemanagement Sind solche Kostentreiber im Rahmen eines „Energie-Monitorings“ identifiziert, lässt sich der Verbrauch anschließend digital gesteuert an die jeweiligen Maschinen- und Auftragsdaten exakt anpassen. An dieser Stelle setzt die intelligente Produktion an: Beginnend bei den größten Energieverbrauchern werden alle Prozesse so aufeinander abgestimmt, dass nur die tatsächlich notwendigen Ressourcen eingesetzt werden. Kostenersparnis von 20 Prozent durch Fine-Tuning der Prozesse „In der Praxis erleben wir beispielsweise bei der Zerspanung oder in der Kunststoff-  und Lebensmittelindustrie häufig, dass sich bei Kühl- und Heizprozessen ein großer Effizienz-Hebel ansetzen lässt – besonders beim Jahreszeitenwechsel gibt es hier großes Einsparpotential.“, sagt Ambrosch. Werden nur die tatsächlich benötigten Temperaturen erreicht, lassen sich Energie-Einsparungen von bis zu 20 Prozent erzielen. Rest-Energie nachhaltig nutzen Jede freigesetzte Tonne CO2 wird in der EU künftig mit regulatorischen Kosten zu Buche schlagen – damit steigt der Druck, die Energieströme in der Produktion zu optimieren. Die eingesparte – und häufig schon bezahlte - Restenergie lässt sich zudem nachhaltig nutzen: etwa für E-Mobilität oder die Herstellung von Wasserdampf. Das verbessert die CO2-Bilanz weiter. Carbon Footprint ist Wettbewerbsvorteil Schon heute dient der Carbon Footprint als wichtiges Auswahlkriterium – beispielsweise bei der Auftrags- oder Kreditvergabe. „Unternehmen, die ihr Energiemanagement systematisch optimieren, verbessern ihren CO2-Fußabdruck – das ist ein zunehmend wichtiger Wettbewerbsvorteil, um Kunden, Partner oder Lieferanten zu gewinnen. Dieser Trend wird mit der Einführung der CO2-Bepreisung noch an Fahrt gewinnen“, sagt Ambrosch. Der Einstieg in das intelligente Energiemanagement wird auf nationaler und internationaler Ebene durch Förderprogramme unterstützt.   K-Businesscom ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider sowie Digitalisierungspartner. Die BusinessCom verknüpft dabei Innovationskraft, zertifizierte Technologiekompetenz und Branchen-Know-how als Consulter und Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen end-to-end neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden mit Connectivity, IoT-Plattformen, individuellen AI-Anwendungen und Software Applikationen. Das KBC Cyber Defense Center sorgt dabei für den Schutz aller Daten. Der Digitalisierungspartner begleitet seine Kunden international ebenso bei ihrer Cloud Transformation Journey wie bei der Entwicklung von smart spaces und smart offices. Die Basis dafür bildet die langjährige Erfahrung als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services kombiniert mit den Technologien internationaler Hersteller wie Cisco, Microsoft und HPE. Umsatz GJ 20/21: rd. 460 Mio. Euro Anzahl MA: 1.550  

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4. Oktober 2021
„PAC Vendor Landscape-Analyse“: Lokale Platzhirsche punkten bei Cloud Services

Analyse führender Cloud-Services-Anbieter in DACH K-Businesscom wächst gegen den Markttrend Wien, 30. September 2021 – In Deutschland, Österreich und der Schweiz spielen regionale Anbieter von Cloud Services ihre Stärken aus: K-Businesscom zählt im Heimatmarkt Österreich mit seinem breiten Angebot an Cloud-Diensten zu den zehn umsatzstärksten Anbietern und ist darüber hinaus in der DACH-Region erfolgreich. Lokal verwurzelte Anbieter zeigen sich auf dem Markt als echte Alternative zu Global Playern, wie beispielsweise IBM, Accenture oder T-Systems. Das sind Ergebnisse einer Analyse der Anbieterlandschaft der DACH-Region durch das Analystenhaus PAC. „Cloud-Plattformen sind zunehmend die Basis für Innovation und neue Geschäftsmodelle“, sagt Jochen Borenich, Vorstand von K-Businesscom. „Wir freuen uns sehr, dass wir in der Analyse von PAC  mit unserem nahezu lückenlosen End-to-End Cloud Services Portfolio im Heimatmarkt hervorstechen und zusätzlich gegen den Trend wachsen.“ IT-Services-Markt in Österreich Nach Marktbeobachtungen des Analystenhauses verzeichneten K-Businesscom und Accenture ein überdurchschnittliches Wachstum in Österreich, während viele andere etablierte IT-Services-Anbieter zuletzt Geschäftsanteile im lokalen Markt verloren. Beim Marktanteil insgesamt belegt K-Businesscom bei der lückenlosen Cloud-Services-Portfolioabdeckung auf lokaler Ebene mit T-Systems und IBM die Top-Platzierungen. Cloud-Dienste als Modernisierungs-Hub Cloud-Dienste sind der zentrale Hub für die Modernisierung von IT-Anwendungen, um beispielsweise Daten zur Entwicklung künftiger Geschäftsmodelle zusammenzuführen und auszuwerten. „Wie wichtig innovative Cloud-Dienste für Unternehmen sind, hat die schnelle Anpassung der Arbeits- und Kommunikationsprozesse zu Beginn der Corona-Krise gezeigt“, sagt Jochen Borenich von K-Businesscom. Gleichzeitig benötigen Unternehmen aber Partner für die längerfristige digitale Transformation. Dazu zählen beispielsweise Projekte für die Industrie 4.0 und das Internet der Dinge. Daher wurden in der Analyse auch Angebote zu Management- und Strategieberatung berücksichtigt.   Über die PAC-Analyse Das Analystenhaus PAC untersuchte im Auftrag von K-Businesscom die Anbieterlandschaft in Österreich und der DACH-Region und erstellte dedizierte Vendor Landscapes. Darin sind diejenigen Anbieter positioniert, die sowohl ein umfassendes End-to-End-Portfolio Cloud-bezogener Dienstleistungen vorweisen können, als auch einen herausragenden Stellenwert als IT-Dienstleister in der Region haben. Methodik Für die Berechnung der Marktanteile wurden Umsätze mit IT-Services betrachtet, die IT-Applikations- und IT-Infrastruktur-bezogene Beratung, Systemintegration, Hosting- und Betriebsleistungen umfassen. Nicht berücksichtigt wurden Umsätze mit Public-Cloud-Plattformen (inkl. Hyperscaler). Das End-to-End-Portfolio Cloud-bezogener Dienstleistungen bezieht sich auf Services wie Cloud-Strategie und Technologieberatung zu Public-, Private- und Hybrid-Cloud-Umgebungen, Implementierung, Migration, Integration, Technologiebereitstellung und -wartung, Public, Private und Hybrid Cloud Managed Services, Private Cloud Hosting, Netzwerk- und Security-Services. >>> Hier geht es zur gesamten Studie   K-Businesscom ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider sowie Digitalisierungspartner. Die BusinessCom verknüpft dabei Innovationskraft, zertifizierte Technologiekompetenz und Branchen-Know-how als Consulter und Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen end-to-end neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden mit Connectivity, IoT-Plattformen, individuellen AI-Anwendungen und Software Applikationen. Das KBC Cyber Defense Center sorgt dabei für den Schutz aller Daten. Der Digitalisierungspartner begleitet seine Kunden international ebenso bei ihrer Cloud Transformation Journey wie bei der Entwicklung von smart spaces und smart offices. Die Basis dafür bildet die langjährige Erfahrung als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services kombiniert mit den Technologien internationaler Hersteller wie Cisco, Microsoft und HPE. Umsatz GJ 20/21: rd. 460 Mio. Euro Anzahl MA: 1.550   ÜBER PAC & TEKNOWLOGY GROUP Die teknowlogy Group ist das führende unabhängige europäische Marktanalyse- und Beratungsunternehmen für die IT-Branche. Sie vereint die Expertise von zwei Unternehmen, jedes für sich mit einer langjährigen Erfolgsgeschichte im Bereich der Marktforschung und Beratung sowie lokalen Präsenz in den fragmentierten europäischen Märkten: CXP und PAC (Pierre Audoin Consultants). Wir sind ein Content-basiertes Unternehmen mit einer starken Berater-DNA. Das macht uns zum bevorzugten Partner europäischer Anwenderunternehmen. Diese unterstützen wir bei der Definition ihrer IT-Strategie, der Steuerung von Teams und Projekten sowie der Risikominimierung bei Technologieentscheidungen. So helfen wir ihnen, ihre Transformation erfolgreich voranzutreiben. Wir haben ein unübertroffenes Verständnis für Marktentwicklungen und die Erwartungen der IT-Anwender. Dadurch können wir Softwareanbieter und IT-Dienstleister bei der Definition, Umsetzung und Vermarktung ihrer Strategie unterstützen – abgestimmt auf die Anforderungen des Marktes und ausgerichtet auf die Bedarfe von morgen. Mit mehr als 40 Jahren Markterfahrung sind wir mit unserem Netzwerk aus 50 Experten weltweit aktiv. Für weitere Informationen besuchen Sie http://www.pac-online.com , und folgen Sie uns auf Twitter oder LinkedIn .

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3. Februar 2021
Coffee, Tea, Technology: K-Businesscom startet neuen Podcast.

K-Businesscom startet neuen Podcast “Coffee, Tea, Technology” Erster Gast: Rafael Laguna de la Vera, Gründungsdirektor der Bundesagentur für Sprunginnovationen „SPRIND“   Wien, 3. Februar 2021 – Rafael Laguna ist der erste Gast im neuen Podcast von K-Businesscom. Der Direktor von „SPRIND“, der Agentur für Sprunginnovationen der Bundesrepublik Deutschland, spricht mit Moderatorin Sandra Baierl über Verrücktheiten auf Kosten des Staates, die Rolle Europas in der (Tech-)Welt und einen möglichen europäischen Elon Musk. In der ersten Folge von “Coffee, Tea, Technology” dreht sich alles um Innovationen. Rafael Laguna arbeitet seit über 30 Jahren als Unternehmer und Investor im Bereich Software. Mit nur 16 Jahren gründete er sein erstes Unternehmen. Seit einem Jahr leitet er die Bundesagentur für Sprunginnovationen in Leipzig. Mit ihr soll ein bisher für Deutschland einmaliger innovationspolitischer Ansatz zur Förderung von disruptiven Innovationen umgesetzt werden. Auf der Suche nach dem nächsten Elon Musk. Er sagt: “Irgendwo in der Republik lebt ein heller Kopf, der das Zeug zum nächsten Elon Musk hat. Man muss ihn nur finden.” Im Gespräch mit Kurier-Journalistin Sandra Baierl und K-Businesscom-Vorstand Jochen Borenich verrät Laguna de la Vera, wie die Suche funktionieren und wie die neue Bundesagentur dabei helfen kann. Außerdem gibt er einen interessanten Einblick in die tägliche Arbeit einer Agentur, die sich ausschließlich auf innovative, disruptive Technologien fokussiert. Innovationen auch für Österreich. Rund eine Milliarde Euro stehen dem Team von Rafael Laguna für die Förderung disruptiver Geschäftsmodelle und kreativer Innovationen zur Verfügung. Eine große Verantwortung, die Laguna mitunter vor schwierige Fragen stellt. Wie viel Verrücktheit darf man auf Staatskosten zulassen? Und wann ist eine Idee zu ausgefallen? Diskutiert wird außerdem, ob eine derartige Einrichtung auch für Österreich denkbar wäre und ob es sich auszahlen kann, dem großen Nachbarn in der Sache zu folgen. Und wie sieht es mit der Rolle von Europa in Sachen Innovation und Disruption aus. Befindet sich der alte Kontinent noch auf der Suche nach einer technologischen Identität. Wohin kann die Reise also führen? Das Gespräch ist ab dem 3. Februar 2021 auf allen gängigen Podcast-Plattformen zu finden. “Coffee, Tea, Technology” wird künftig im monatlichen Rhythmus veröffentlicht. Über Coffee, Tea, Technology: Coffee, Tea, Technology – Der Podcast der K-Businesscom beschäftigt sich mit den aktuellsten und interessantesten Themen aus allen Bereichen der Technologie. Moderatorin Sandra Baierl spricht mit K-Businesscom-Experten wie Vorstand Jochen Borenich und nationalen wie internationalen Gästen über spannende Themen wie künstliche Intelligenz, Sprunginnovation oder IT-Security. Der Podcast wird auf allen gängigen Plattformen verfügbar sein und monatlich erscheinen. Moderatorin ist die Kurier-Journalistin Sandra Baierl, Gastgeber ist K-Businesscom-Vorstand Jochen Borenich. Produziert wird der Podcast vom Podcastunternehmen Missing Link Media. Links: Der Trailer zu Coffee, Tea, Technology: coffee-tea-technology.simplecast.com Alle Episoden: coffee-tea-technology.simplecast.com/episodes Spotify: open.spotify.com/show/2Mf2HW6cpUKXRbSkJNiggP Apple: podcasts.apple.com/at/podcast/coffee-tea-technology/id1549515097   K-Businesscom ist Österreichs führender ICT-Lösungs- und Serviceprovider sowie Digitalisierungspartner. Die BusinessCom verknüpft dabei Innovationskraft, zertifizierte Technologiekompetenz und Branchen-Know-how als Consulter und Business Engineer. In der DACH-Region, Rumänien und Tschechien entwickelt das Unternehmen end-to-end neue Geschäftsmodelle mit seinen Kunden: Connectivity, IoT-Plattformen, individuelle AI-Anwendungen und Software Applikationen. Das KBC Cyber Defense Center sorgt dabei für den Schutz aller Daten. Der Digitalisierungspartner begleitet seine Kunden international ebenso bei ihrer Cloud Transformation Journey wie bei der Entwicklung von smart spaces und smart offices. Die Basis dafür bildet die langjährige Erfahrung als Marktführer für Netzwerklösungen, Collaboration, Datacenter-Infrastruktur, Security und Managed Services kombiniert mit den Technologien internationaler Hersteller wie Cisco, Microsoft und HPE. Umsatz GJ 19/20: rd. 422 Mio. Euro; Anzahl MA: 1.300

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17. September 2020
Arbeitnehmer: 62 Prozent fordern dauerhaftes Home-Office.

Umfrage unter 1.000 Beschäftigten in Österreich Was sich die Menschen nach Corona von der „Arbeitswelt der Zukunft“ wünschen Wien, 17. September 2020  – Die Mehrheit der Beschäftigten in Österreich wünscht sich vom Arbeitgeber, einen dauerhaften Home-Office-Einsatz zu erlauben bis es einen COVID-19-Impfstoff gibt. Gleichzeitig hoch im Kurs stehen mehr Freiräume bei Entscheidungen sowie der Wunsch, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Distanz online zu führen. Das sind Ergebnisse der Studie „Arbeitsplatz der Zukunft in der digitalen Welt“ der Kapsch Group. Dafür wurden 1.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von einem Marktforschungsinstitut befragt. Die Umfrage-Ergebnisse zeigen, dass die Beschäftigten in Österreich bereits sehr konkrete Vorstellungen über eine neue Unternehmenskultur haben: 77 Prozent halten es im digitalen Zeitalter für wichtig bis sehr wichtig, Home-Office-Mitarbeiter auf Distanz in Online-Teams zu führen. 83 Prozent wünschen sich, die Strukturen der Organisation zu flexibilisieren, indem beispielsweise Abteilungsdenken aufgehoben wird. Zudem plädieren 89 Prozent dafür, dass es mehr Freiräume für Entscheidungen gibt. Technik & Führung im Home-Office. „Wir haben in der Corona-Lockdown-Phase zeitweise fast alle unsere 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 40 Ländern vom Home-Office aus arbeiten lassen“, sagt Daniel Rutter, Vizepräsident Human Resources der Kapsch Group. „Technisch waren wir grundsätzlich auf ein solches Szenario vorbereitet. Als Digitalkonzern hatten wir bereits gelernt, wie Teams am besten online-vernetzt über Ländergrenzen hinweg arbeiten.“ „In der Krise ist es gelungen, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die notwendige Hardware zur Verfügung zu stellen – dabei mussten wir teilweise nachrüsten“, berichtet Daniel Rutter. „Der hauseigene Support räumte zudem technische Probleme aus, beispielsweise bei Videokonferenzen. Ebenfalls sehr wichtig für eine erfolgreiche Umstellung auf Home-Office-Arbeit: Für die Führung rein virtueller Teams braucht es neue Führungsmethoden, die wir aus unseren internationalen Erfahrungen übernehmen konnten.“ Führung mit Objectives & Key Results (OKR) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Distanz, „remote“ zu führen, bedeutet eine Abkehr von klassischen Führungsmethoden. Die laufende Kontrolle von physischer Anwesenheit, Arbeitszeit und -fortschritt fällt dabei weg. An die Stelle der Aufsicht durch die Führungskraft tritt ein Bottom-up-Ansatz, bei dem das gesamte Team sich online und für alle sichtbar auf Quartalsziele einigt. Die vereinbarten „Objectives“ werden für alle Teilnehmer verständlich aufbereitet und mit definierten „Key Results“ messbar gemacht. Diese Objectives & Key Results (OKR) genannte Führungsmethode stammt von IT-Häusern aus dem Silicon-Valley und hat sich in der Praxis digital geprägter Unternehmen bereits seit Jahren bewährt. Das Beste aus den Arbeitswelten verbinden. „Führungskräfte müssen nicht mehr jeder einzelnen Mitarbeiterin und jedem einzelnen Mitarbeiter über die Schulter blicken, um sich auf dem Laufenden zu halten“, sagt Daniel Rutter. „Zudem entsteht eine neue Transparenz über Abteilungsgrenzen hinweg. Wichtig ist es aber, eine gesunde Mischung aus alter und neuer Arbeitswelt zu kreieren. Wenn man ausschließlich zu Hause arbeitet, fehlen die zufälligen Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen in der Kaffeeküche. Diese braucht es, um neue Ideen sowie eine Bindung an das Unternehmen zu entwickeln. Daher sollten auch bei hybriden Arbeitsplätzen analoge Rituale ermöglicht werden. Letztlich gilt es, das Beste aus beiden Welten miteinander zu verbinden.“

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4. September 2020
80% der Arbeitnehmer zufrieden mit COVID-19-Krisenreaktion in ihren Unternehmen

Umfrage unter 1.000 Beschäftigen in Österreich Was sich die Menschen nach Corona von einem „Arbeitsplatz der Zukunft“ wünschen Wien, 4. September 2020  – Vier von fünf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Österreich stellen der eigenen Firma ein gutes Zeugnis für die Reaktion auf die Corona-Krise aus. 56 Prozent berichten von neu geschaffenen Home-Office-Möglichkeiten. Das sind Ergebnisse der Studie „Arbeitsplatz der Zukunft in der digitalen Welt“ des Digitalkonzerns Kapsch Group. Dafür wurden in Österreich bevölkerungsrepräsentativ 1.000 Arbeitsnehmer von einem Marktforschungsinstitut befragt. „In unserem Unternehmen hat der Wechsel ins Home-Office nach dem Lockdown sehr gut funktioniert“, sagt Daniel Rutter, Executive Vice President Human Resources Kapsch Group. „Als Digital-Konzern setzen wir schon seit längerer Zeit auf Kollaborationslösungen im Portfolio. Deshalb waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon vor COVID-19 technologisch bestens ausgestattet. Flexible Arbeitszeiten sind bei uns ebenfalls seit geraumer Zeit gelebte Praxis – ein wichtiger Grund, warum unsere Produktivität im Krisenmodus nicht gelitten hat.“ Arbeitsplatz der Zukunft: Jüngere denken etwas anders. Wie die Umfrage zeigt, gibt es bei den Wünschen für den Arbeitsplatz der Zukunft in den verschiedenen Altersgruppen teilweise Unterschiede. Während jüngere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (20-40-Jährige) die Arbeit mit wenigen Kolleginnen und Kollegen im selben Raum bevorzugen (shared office), präferieren ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (41-60-Jährige) ein Einzelbüro. Großraumbüros sind in beiden Altersgruppen nicht beliebt. Für rund ein Viertel der jüngeren Mitarbeitenden ist die Nutzung von modernen Kollaborationstools wie MS Teams sehr wichtig, bei älteren Beschäftigten ist das bei lediglich 15 Prozent der Fall. Eine vergleichbar positive Einstellung zeigen schließlich beide Gruppen, wenn es um die Nutzung mobiler Geräte geht oder grundsätzlich ortsunabhängig arbeiten zu können. Innovation braucht persönlichen Austausch. Ortsunabhängiges Arbeiten hatte bei K-Businesscom, auch aufgrund der internationalen Zusammenarbeit bei Projekten, schon vor der Pandemie an Bedeutung gewonnen. „Ein digital vernetzter Arbeitsplatz ist gerade auch im Hinblick auf die Wünsche der jüngeren Generation der richtige Weg“, sagt Rutter. „Erfolgreiche Arbeit im Team benötigt jedoch ein gut ausbalanciertes Konzept. Wie unsere täglichen Erfahrungen zeigen, entstehen Innovationen oft aus zufälligen Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Unternehmensbereichen. Diese informellen Unterhaltungen, beispielsweise in der Kaffeeküche, und andere analoge Rituale gilt es auch in einer digitalen Arbeitswelt zu bewahren.“

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